I2C-Schnittstelle testen
Der Arduino Alvik kann durch zusätzliche Sensoren erweitert werden! Alle Erweiterungsanschlüsse (Grove-Ports) nutzen die I2C-Schnittstelle - eine Technik, mit der mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden können.
💡 I2C einfach erklärt:
I2C ist wie ein Telefonnetz: Jedes Gerät (Sensor) hat seine eigene "Telefonnummer" (= Adresse). So kann der Alvik mit jedem Sensor einzeln sprechen.
I2C ist wie ein Telefonnetz: Jedes Gerät (Sensor) hat seine eigene "Telefonnummer" (= Adresse). So kann der Alvik mit jedem Sensor einzeln sprechen.
Der I2C-Scanner
Dieses Programm findet alle angeschlossenen Geräte und zeigt ihre Adressen an:
from machine import I2C
from machine import Pin
i2c = I2C(0, scl=Pin(12, Pin.OUT), sda=Pin(11, Pin.OUT))
print('🔍 Scanne I2C-Bus...')
devices = i2c.scan()
if len(devices) == 0:
print("Keine Geräte gefunden!")
else:
print('Gefundene Geräte:', len(devices))
for device in devices:
print("Adresse:", device, "| Hex:", hex(device))
Was bedeuten die Adressen?
Jeder Sensor hat eine Adresse. Typische Beispiele:
- BME680 (Umweltsensor):
0x76oder0x77 - OLED-Display:
0x3C
🎯
Challenge: I2C-Scanner verstehen
Finde alle angeschlossenen Geräte!
🧠 Wissens-Check
1. Was macht i2c.scan()?
✅ Selbsttest: Das kann ich jetzt!
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